St. Josef-Krankenhaus Zell
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Klinik für Viszeral- und Gefäßchirurgie


     Chefarzt: Dr. Patrick Stark                  

    
     Kontakt Sekretariat


     Telefon 06542 97-1472
     Telefax 06542 97-1925

Viszeralchirurgie


Grundsätzlich gilt, dass - wo immer es möglich ist - das schonender Operationsverfahren dem offenen eingriff vorgezogen wird. Diese minimal-invasive, so genannte „Schlüsselloch-Chirurgie“ (Endoskopie) wird eingesetzt zur:

  • zur Entfernung der Gallenblase beziehungsweise des Blinddarmes,
  • zur Abklärung unklarer Bauchschmerzen,
  • zum Lösen von Verwachsungen,
  • zum Bestimmen der Operabilität bösartiger Tumore.

Die minimal-invasive Eingrifftechnik macht nur sehr kleine Einschnitte notwendig. In der Folge dieses besonders schonenden OP-Verfahrens zeigen sich sowohl verringerter Wundschmerz als auch beschleunigte Wundheilung.

Zum viszeralchirurgischen Therapiespektrum gehören:

  • Erkrankungen des Magen- und Darmtraktes inklusive
    • des Gallensystems
    • der Bauchspeicheldrüse und
    • der Speiseröhre (zum Beispiel bei krankhaftem Sodbrennen
    • mittels eines speziellen Ultraschallschnittgerätes)
    • des Wurmfortsatzes („Blinddarm“)
  • Erkrankungen des Zwerchfells
  • Erkrankungen der Schilddrüse
  • Erkrankungen der Analregion (zum Beispiel Hämorrhoiden)
  • Leisten-, Nabel- und Narbenbrüchen
  • Krampfadern

Gefäßchirurgie


Unter dem Begriff der Gefäßchirurgie werden sämtliche chirurgische Eingriffe an Gefäßen zusammengefasst, das heißt an Arterien genauso wie an Venen, von den großen Hals-, Brust- und Beinschlagadern bis hin zu Krampfadern.

Zu den häufigsten Gefäßerkrankungen gehören unter anderem: